






Unsere Geschichte
Die Wohn-Pflege-Gemeinschaft Meisenstraße in Hamburg Barmbek-Nord sagt „Moin!“
Eingebettet in die Köster-Stiftung entstand in Barmbek-Nord zum Januar 2022 eine selbstverantwortete Wohn-Pflege-Gemeinschaft für neun demenziell erkrankte Bewohner*innen.
Die insgesamt knapp 400m2 große Wohnung im Dachgeschoss der Stiftung verfügt über neun Einzelzimmer, einen großzügigen Gemeinschaftbereich mit angeschlossener, offener Küche sowie eine große Terrasse. In einer warmen und familiären Atmosphäre sorgt unser Pflegeteam mit einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung und Pflege für das Wohl unserer Angehörigen.
Wir haben zur Zeit EINEN freien Platz anzubieten.
Bei Interesse wenden Sie sich gern an




Sie haben Interesse an einem Zimmer bei uns?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte nehmen Sie sich die Zeit, alle Informationen auf dieser Website sorgfältig zu lesen, um herauszufinden, ob diese Wohnform zu Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen passt. Unser Konzept lebt von Eigeninitiative und dem Engagement aller Beteiligten. Nur durch aktive Mitgestaltung und tatkräftige Unterstützung kann unsere Demenz-Wohngemeinschaft erfolgreich und harmonisch funktionieren.

Frequently Asked Questions
Hier finden Sie die Antworten zu den meistgestellten Fragen. Ausführlichere Informationen finden Sie auf unseren weiteren Seiten.
Allgemeines
In unserer selbstverantworteten, ambulant betreuten Wohn-Pflege-Gemeinschaft für Menschen mit Demenz leben neun Personen mit Betreuungs- und Pflegebedarf als Mieter*innen in der gemeinsamen Wohnung. Ihre bevollmächtigten Angehörigen bzw. Betreuer*innen spielen eine entscheidende Rolle, denn sie sind für die Grundfragen der Organisation des Wohnalltags verantwortlich. Ebenso wählen sie gemeinsam einen Pflegedienst aus, der mit der Betreuung und Pflege der Bewohner*innen beauftragt wird. Die Bewohner*innen schliessen dabei individuell einen Pflegevertrag mit dem ausgewählten Pflegedienst ab. Wichtig ist zu betonen, dass Miet- und Pflegeverträge unabhängig voneinander sind.
mehr zum KonzeptUm sich über das Zusammenleben und die Alltagsgestaltung in der Wohngemeinschaft zu verständigen, bilden die gesetzlichen Vertreter*innen (bevollmächtigte Angehörige, Betreuer*innen) ein Gremium. Sie treffen sich regelmäßig, entscheiden gemeinsam über wichtige Fragen und legen schriftlich fest, wie sie zusammenarbeiten und mit dem/der Vermieter*in sowie dem beauftragten Pflegedienst kooperieren wollen. Diese engagierte Beteiligung ermöglicht es, dass alle Bewohner*innen ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche einbringen können und die Wohn-Pflege-Gemeinschaft zu einem harmonischen und liebevollen Zuhause wird.
mehr zum KonzeptFür Angehörige, die sich weiter informieren möchten, empfehlen wir u.a. den „Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz – Leitfaden für Angehörige“ der Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften.
Gemeinsam mit unseren Bewohnern*innen gestalten wir den Alltag auf individuelle Weise. Wir legen großen Wert darauf, ihre persönlichen Wünsche, Biografien und Fähigkeiten zu berücksichtigen. Dadurch schaffen wir positive Momente und vermeiden unnötigen Stress. Ein zentrales Anliegen bei der Alltagsgestaltung ist es, die bestehenden Fähigkeiten unserer Bewohner*innen zu fördern und zu bewahren. Dazu gehören auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten, die eine bedeutende Rolle einnehmen. Durch diese Aktivitäten möchten wir ein Gefühl von Normalität, Wertschätzung und Selbstbewusstsein vermitteln. Unsere Angehörigen sollen sich in ihrer Einzigartigkeit anerkannt und geschätzt fühlen, um soziale Verbundenheit und Anerkennung zu erleben.
mehr zum KonzeptIn einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft setzen sich die Kosten aus verschiedenen Komponenten zusammen, darunter die Miete, die pflegerische Versorgung, Betreuungsleistungen sowie Aufwendungen für Anschaffungen und Instandhaltung. Da der Pflegebedarf jedes Bewohners individuell ist, wird für jede/n Bewohner*in ein maßgeschneidertes Angebot erstellt, das den jeweiligen Bedürfnissen gerecht wird.
Für den Fall, dass das Sozialamt die Kostenübernahme übernimmt, ist ein Einzug in eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft ebenfalls möglich.
mehr zu den KostenBewerbung
Kurzgefasst: Der potenzielle Mieter muss über eine nachgewiesene Demenz-Diagnose verfügen, einen Pflegebedarf haben und eine rechtlich gesicherte Vertretung durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsperson besitzen.
Die Angehörigen oder Vertretenden müssen bereit sein, Verantwortung zu übernehmen, möglicherweise in Zusammenarbeit mit anderen Betreuern. Es wird erwartet, dass sie regelmäßig an den monatlichen Angehörigen-Treffen teilnehmen, um den Informationsaustausch und die Abstimmung zu gewährleisten. Zudem ist eine ausgeprägte Kommunikations- und Kompromissbereitschaft von großer Bedeutung, um eine reibungslose Zusammenarbeit sicherzustellen. Darüber hinaus werden auch verwaltungstechnische oder andere Aufgaben innerhalb der Angehörigengruppe übernommen.
mehr InfosNehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, so einfach ist das. :)
mehr InfosNein, das geht leider nicht, denn die Wohnung ist das Heim und die „sichere Burg“ unserer Bewohner*innen. Wie würden Sie sich dabei fühlen, wenn bei Ihnen zuhause regelmäßig Fremde vorbeischauen, um zu sehen, wie Sie leben?
Wenn wir ein freies Zimmer haben, findet sich nach Ihrer Kontaktaufnahme aber immer ein Weg.
mehr InfosSie möchten in einem familiären und herzlichen Umfeld arbeiten?
Großartig! In unserer Demenz-WG steht die individuelle Betreuung und das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt. Wenn Sie Freude daran haben, Menschen mit Demenz im Alltag zu begleiten und dabei in einem engagierten Team zu arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Gemeinsam gestalten wir ein Zuhause, das Geborgenheit und Lebensqualität bietet.
Melden Sie sich gern hier:
Ambulanter Pflegedienst
der Köster-Stiftung
Pflegedienstleiterin Sandra Jackschies
Telefon 040 / 69 70 62-13
Wir freuen uns auf Sie!